So nun soll die Geschichte meiner Nachbarin zur Sprache kommen. Die Dame die irgendwo aus dem Asiatischen Raum von meinem nun pensionierten Nachbarn "mitgebracht" worden ist. Soweit ich weiß sind die die Beiden nicht verheiratet, aber in dem Sinne Leben Sie wie Mann und Frau zusammen.
Er ist so ein 50er Jahre Style Macho, merkt man daran wenn die beiden mit dem Auto einkaufen waren, er beim Eintreffen mit den Nachbarn gerne mal plaudert und Sie wie ein Muli das Meiste in die Wohnung hoch schleppt.
Wieder zurück zu Ihr, Sie ist für mich wie eine Art Grudge/der Fluch Geist in Rente. Sie hat trotz des Alters immer noch lange schwarze Haare und bewegt sich fast so lautlos, das ich mich Anfangs mehrmals erschreckt habe wenn Sie im Keller auf einmal hinter mir herumwuselte (meine Waschmaschine steht dort).
Ja es ist ein Klischeedenken das die Asiaten wahrscheinlich reinlicher sind als wir, aber bei Ihr stimmt dieses Vorurteil. Das möchte ich an zwei, drei Beobachtungen fest machen.
Bei uns stehen die Mülltonnen im Keller und Sie macht diese Tonnen jedes Mal nach der Leerung sauber und spült Sie aus. Damit aber nicht genug, Sie ist nicht nur einmal am Tag im Keller und scheint den Müll der entsorgt wird nochmal zu trennen
.... (bei mir nicht nötig weil ich Papier/Pappe/Kunststoff selbst getrennt entsorge, aber selbst meine Müllsäcke hat Sie schon verschwinden, zumindest wieder anders abgelegt nach dem Inspizieren) ...
Sie steht ohne Witz jeden Morgen gegen fünf Uhr unten am Haus und flückt Blätter, kleine Äste und anderes Zeugs von dem kleinen Grünstreifen am Haus. Selbst am Strassenrand (wir wohnen in einer kleinen Seitenstrasse der ein reiner Fussgängerweg ist) klaubt Sie Dinge weg .... aber nur genau einen Meter bis zur Strasasenmitte.
Ich gehe davon aus weil Sie der Meinung ist damit das Zeugs zu bekämpfen auf das Sie allergisch reagiert.
Woher ich das weiß? Sie hatte mich Mal wegen den beiden Bäumen (auf der gegenüberliegenden Seite unseres Hauses ist auch ein Grünstreifen und mehrere Bäume) zugelabert. Sie würde allergisch auf Sie reagieren. Dabei war ich doch nur naiv aus meinem Auto ausgestiegen und hatte mich auf den Feierabend gefreut. Ich sollte doch dafür sorgen das die abgeholzt werden. Ich als Deutscher hätte darauf doch bestimmt mehr Einfluss als Sie.
Sie wollte nicht verstehen das die Nationalität keinen Unterschied macht und das die Stadtgärtnerei viel zu tun hätte wenn jeder Bäume fällen lassen könnte auf die Sie nicht gut reagieren.
Abgesehen davon hasst Sie den vorher beschriebenen Nachbarn, seines Zeichens Jemand aus Sri Lanka, das habe ich letztens nicht erwähnt. Spielt nun aber eine Rolle weil es um den Müll von Ihm geht. Dreimal dürft Ihr raten wer sich darüber aufgeregt hat und jedes Mal wenn man nicht schafft Ihr früh genug aus dem Weg zu gehen einen in den Ohren liegt das der Mensch ein Ferkel wäre, oder das man Ihn ... aber lassen wir das lieber hier noch weiter auszuführen.
Der Alki hat die Eigenschaft immer zu warten bis der Müll abgeholt worden ist, dann seinen gesammelten eigenen in die Tonnen zu klatschen und das in einer dünnen Plastiktüte die nicht selten reisst. Das bringt meine Nachbarin natürlich auf die Palme, vor allem weil in der Küche des Herkunftlandes jede Menge Gewürze zum einsatz kommen die hier nicht so geläufig sind.
Posts mit dem Label Nachbarn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Nachbarn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 30. August 2019
Mittwoch, 28. August 2019
Es ist wieder eine Wohnung frei
Eigentlich ist das Haus in dem ich wohne ruhig, wären da nicht zwei Nachbarn, bzw. eine Nachbarin die immer irgendwie für Unruhe sorgen. Den zweiten Nachbarn möchte ich allerdings auch nicht unter den Tisch fallen lassen.
Beide erwähnte sind im Rentenalter und ergänzen sich prima.
Sie ist so eine Gift und Galle sprühende Dame wenn es um den anderen erwähnten Nachbarn geht, oder um die bösen Bäume auf die Sie allergisch reagiert und er ist (zumindest nehme ich es an) aus traurigen Anlass Alkoholiker geworden. Er verlor seine Frau vor etwa vier Jahren, fing mit dem Saufen an und daraufhin wollten seine beiden Teenager Kinder auch nicht mehr wirklich was von ihm wissen und sind zu Verwandten gezogen.
Zu Ihm zuerst...
In dem Fall bin ich immer hin und her gerissen ob ich mit Ihm Mitleid haben soll. Das mit seiner Frau ist sehr traurig, aber das er später im besoffenen Kopf dauernd seine Kinder angemeckert hat, oder wenn seine Tochter es wagte etwas später als 21 Uhr Zuhause zu erscheinen war auf dauer zuviel. Das sein Sohn mehrfach vor der Wohnung stand weil er einfach keinen Schlüssel bekommen hat, während sein Vater sich vermutlich in Kneipen herumgetrieben hat war noch so eine Hausnummer.
Wie es mit Menschen so ist die sich gehen lassen kam es schon zweimal vor das er etwas auf dem Herd vergessen hat und das die Rauchmelder ausgelöst hat. Beim ersten Mal wurde es zum Glück bemerkt und ich musste Ihm nur dabei helfen die Rauchmelder wieder zurück zu setzen (nachdem er angefangen hatte die Teile von der Decke zu fummeln weil er sich anders nicht zu helfen wusste).
Beim zweiten Mal war es leider so heftig das die Feuerwehr kommen musste um einen Schwelbrand auf dem Herd zu löschen, am vierten Advent, auf einem Sonntag. Das hat noch stärker an Sympathiepunkte gekostet gelinde gesagt.
Keine Ahnung ob es am Alkohol oder dem Alter liegt, aber er scheint so langsam dement zu werden, oder wie nennt man den Zustand wenn man sich anfängt Dinge einzubilden?
Sagen wir Mal so ich wurde eines Nachts wach weil eine Polizeistreife Ihm eine Axt abnehmen musste mit der er draußen herumlief um nach Menschen zu suchen die Ihn bedrängt (?) haben sollen. Ich schlafe nicht so sonderlich fest und als ich etwa eine Stunde vorher schlafen ging war es auf der Straße für meine Gegend relativ ruhig.
Nun machen sich natürlich die anderen Nachbarn mir inklusive Gedanken wohin das noch führen soll. Gestern schienen immerhin Verwandte von Ihm erschienen zu sein die mit Ihm sprachen. Ob er nun in betreutes Wohnen kommt bleibt ab zu warten.
Zu der Nachbarin komme ich im nächsten Eintrag.
Beide erwähnte sind im Rentenalter und ergänzen sich prima.
Sie ist so eine Gift und Galle sprühende Dame wenn es um den anderen erwähnten Nachbarn geht, oder um die bösen Bäume auf die Sie allergisch reagiert und er ist (zumindest nehme ich es an) aus traurigen Anlass Alkoholiker geworden. Er verlor seine Frau vor etwa vier Jahren, fing mit dem Saufen an und daraufhin wollten seine beiden Teenager Kinder auch nicht mehr wirklich was von ihm wissen und sind zu Verwandten gezogen.
Zu Ihm zuerst...
In dem Fall bin ich immer hin und her gerissen ob ich mit Ihm Mitleid haben soll. Das mit seiner Frau ist sehr traurig, aber das er später im besoffenen Kopf dauernd seine Kinder angemeckert hat, oder wenn seine Tochter es wagte etwas später als 21 Uhr Zuhause zu erscheinen war auf dauer zuviel. Das sein Sohn mehrfach vor der Wohnung stand weil er einfach keinen Schlüssel bekommen hat, während sein Vater sich vermutlich in Kneipen herumgetrieben hat war noch so eine Hausnummer.
Wie es mit Menschen so ist die sich gehen lassen kam es schon zweimal vor das er etwas auf dem Herd vergessen hat und das die Rauchmelder ausgelöst hat. Beim ersten Mal wurde es zum Glück bemerkt und ich musste Ihm nur dabei helfen die Rauchmelder wieder zurück zu setzen (nachdem er angefangen hatte die Teile von der Decke zu fummeln weil er sich anders nicht zu helfen wusste).
Beim zweiten Mal war es leider so heftig das die Feuerwehr kommen musste um einen Schwelbrand auf dem Herd zu löschen, am vierten Advent, auf einem Sonntag. Das hat noch stärker an Sympathiepunkte gekostet gelinde gesagt.
Keine Ahnung ob es am Alkohol oder dem Alter liegt, aber er scheint so langsam dement zu werden, oder wie nennt man den Zustand wenn man sich anfängt Dinge einzubilden?
Sagen wir Mal so ich wurde eines Nachts wach weil eine Polizeistreife Ihm eine Axt abnehmen musste mit der er draußen herumlief um nach Menschen zu suchen die Ihn bedrängt (?) haben sollen. Ich schlafe nicht so sonderlich fest und als ich etwa eine Stunde vorher schlafen ging war es auf der Straße für meine Gegend relativ ruhig.
Nun machen sich natürlich die anderen Nachbarn mir inklusive Gedanken wohin das noch führen soll. Gestern schienen immerhin Verwandte von Ihm erschienen zu sein die mit Ihm sprachen. Ob er nun in betreutes Wohnen kommt bleibt ab zu warten.
Zu der Nachbarin komme ich im nächsten Eintrag.
Montag, 6. November 2017
Lästern und Beschweren doch nicht nur typisch deutsch?
Gestern hatte ich wieder mal Schwein, ich parke in der Nähe zu meiner Wohnung und sehe den pensionierten "Grudge Geist" vor meiner Haustür auf mich warten.
Erklärtbär Part und Vorgeschichte:
Wer der Grudge Geist ist? Eigentlich wie in den gleichnamigen Japanischen Horrorfilmen ein Geist der durch eine schreckliche Tat dazu verdammt ist an einem Ort andere Menschen heim zu suchen und Sie auch ins Verderben zu führen.
Eine schwarzhaarige ältere Asiatin (bei der genauen Nationalität bin ich mir nicht ganz sicher, spielt für die Geschichte aber auch keine Rolle), die immer die Eigenschaft hat sich erstaunlich geräuschlos im Hausflur zu bewegen, immer dann vornehmlich wenn man mich damit erschrecken kann. Da meine Waschmaschine im Keller steht kam es schon mehrmals vor das Sie auf einmal auch im Keller auftauchte. Da fällt mir ein, ich muss kurz vor Ihrem Auftauchen auf die Zimmerdecken achten, ob Sie sich da so ähnlich wie in den Filmen durch um sich greifende lange Haare materialisiert.
In Pension deswegen weil Sie nicht besitz von einem ergreift, oder Jemanden in den Selbstmord treibt, sondern nur auf die Nerven geht und das nicht ohne.
Nun zum eigentlichen Thema:
Ich hatte mir beim Parken extra Zeit gelassen, wie in der Serie Monk hin und her korrigiert bis ich wirklich zum erbrechen gerade in der Parklücke stand und wähnte mich in Sicherheit, weil die dürre Frau (wo ich mir auf Entfernung im ersten Moment doch nicht sicher war, ob SIE es wirklich ist) Richtung Haus gegangen und hinter einem größeren Gebüch verschwunden war.
Gerade als die die Zentralverriegelung am Auto klackte kam die Gestalt wieder um die Ecke und ich wusste das ich verdammt war.
Direkt fing Sie wild gestikulierend über den Nachbarn aus dem Erdgeschoss an zu Lästern und Meckern. Die "Nachbarn" sind eine indische Familie bestehend aus einem Vater und zwei Kindern im Teenageralter. Sie würden immer so stinkendes Zeugs kochen und dann bis nach dem Tag der Müllabfuhr warten, bis sie wieder ihren gesammelten Müll da in die Tonne schmeissen. Mit jeder Menge Essenresten und Fett. Das die Mülltonnen dafür gedacht sind und auch wegen möglichen Gerüchen und Insektenbefall einen Deckel haben das habe ich mir lieber verkniffen. Der Zug war schon vor Jahren abgefahren, als Sie mich darauf ansprach ob ich meinen Müll noch "sauberer" wegschmeissen könnte. Ich benutze schon extra reissfeste und gut verschliessbare Müllsäcke, aber das wurde wohl nicht genügend anerkannt.
Das findet meine Asiatische Nachbarin garnicht lustig, weil Sie ... warum auch immer den Splin hat den Müll soweit es geht zu trennen und ohne Witz zu sortieren. Ihr deutscher Ehemann sagte einmal wörtlich zu mir, das ist so ein asiatischen Ding, weil diese Menschen sehr sauber sind.
Klar und weil seine Frau Ihr Ding durchzieht wühlt sie mehr oder weniger im Müll, macht nach jeder Leerung der Mülltonnen die Dinger auch noch sauber, versieht sie mit dicken Papier am Boden und packt aufdringlich zu kleine Mülltüten in die Tonnen. Eigentlich ne praktische Sache, weil wir die Mülltonnen im Keller stehen haben und da je nach Jahreszeit schonmal die Luft "schneidbar" war.
Wobei ich seit den ganzen Jahren nicht drüber klagen kann das es da Unten schon mal sehr gestunken hätte, aber das nur am Rande.
Die ältere Damen klagte mir kontinuierlich Ihr Leid, das die da "unten" Ferkel wären und das es ja nichts bringen würde wenn Sie sich selber als Ausländerin über andere Ausländer beschweren würde. Das müssten wir Deutschen machen, dann hätte das mehr Gewicht.
Dabei legte die Dame eine für mich ziemlich übertriebene Körpersprache an den Tag und ich musste die ganze Zeit an Mister Miagi aus Karate Kid denken, der mit Hilfe von Essstäbchen eine Stubenfliege gefangen hat.
Im späteren Gespräch meinte die Frau ernsthaft noch, eigentlich müsste man solche Leute erschiessen die so ekeliges Zeugs essen und wegschmeissen. Da machte ich doch kurzfritig große Augen. Als ich später über das Gespräch nachdachte musste ich aber irgendwie beruhigend festellen, das nicht nur deutsche Rentner Gift und Galle versprühen können und das wir alle doch nicht so große Unterschiede haben. Nächstenliebe und Verständnis versprühende Menschen gibt es doch überall.
Erklärtbär Part und Vorgeschichte:
Wer der Grudge Geist ist? Eigentlich wie in den gleichnamigen Japanischen Horrorfilmen ein Geist der durch eine schreckliche Tat dazu verdammt ist an einem Ort andere Menschen heim zu suchen und Sie auch ins Verderben zu führen.
Eine schwarzhaarige ältere Asiatin (bei der genauen Nationalität bin ich mir nicht ganz sicher, spielt für die Geschichte aber auch keine Rolle), die immer die Eigenschaft hat sich erstaunlich geräuschlos im Hausflur zu bewegen, immer dann vornehmlich wenn man mich damit erschrecken kann. Da meine Waschmaschine im Keller steht kam es schon mehrmals vor das Sie auf einmal auch im Keller auftauchte. Da fällt mir ein, ich muss kurz vor Ihrem Auftauchen auf die Zimmerdecken achten, ob Sie sich da so ähnlich wie in den Filmen durch um sich greifende lange Haare materialisiert.
In Pension deswegen weil Sie nicht besitz von einem ergreift, oder Jemanden in den Selbstmord treibt, sondern nur auf die Nerven geht und das nicht ohne.
Nun zum eigentlichen Thema:
Ich hatte mir beim Parken extra Zeit gelassen, wie in der Serie Monk hin und her korrigiert bis ich wirklich zum erbrechen gerade in der Parklücke stand und wähnte mich in Sicherheit, weil die dürre Frau (wo ich mir auf Entfernung im ersten Moment doch nicht sicher war, ob SIE es wirklich ist) Richtung Haus gegangen und hinter einem größeren Gebüch verschwunden war.
Gerade als die die Zentralverriegelung am Auto klackte kam die Gestalt wieder um die Ecke und ich wusste das ich verdammt war.
Direkt fing Sie wild gestikulierend über den Nachbarn aus dem Erdgeschoss an zu Lästern und Meckern. Die "Nachbarn" sind eine indische Familie bestehend aus einem Vater und zwei Kindern im Teenageralter. Sie würden immer so stinkendes Zeugs kochen und dann bis nach dem Tag der Müllabfuhr warten, bis sie wieder ihren gesammelten Müll da in die Tonne schmeissen. Mit jeder Menge Essenresten und Fett. Das die Mülltonnen dafür gedacht sind und auch wegen möglichen Gerüchen und Insektenbefall einen Deckel haben das habe ich mir lieber verkniffen. Der Zug war schon vor Jahren abgefahren, als Sie mich darauf ansprach ob ich meinen Müll noch "sauberer" wegschmeissen könnte. Ich benutze schon extra reissfeste und gut verschliessbare Müllsäcke, aber das wurde wohl nicht genügend anerkannt.
Das findet meine Asiatische Nachbarin garnicht lustig, weil Sie ... warum auch immer den Splin hat den Müll soweit es geht zu trennen und ohne Witz zu sortieren. Ihr deutscher Ehemann sagte einmal wörtlich zu mir, das ist so ein asiatischen Ding, weil diese Menschen sehr sauber sind.
Klar und weil seine Frau Ihr Ding durchzieht wühlt sie mehr oder weniger im Müll, macht nach jeder Leerung der Mülltonnen die Dinger auch noch sauber, versieht sie mit dicken Papier am Boden und packt aufdringlich zu kleine Mülltüten in die Tonnen. Eigentlich ne praktische Sache, weil wir die Mülltonnen im Keller stehen haben und da je nach Jahreszeit schonmal die Luft "schneidbar" war.
Wobei ich seit den ganzen Jahren nicht drüber klagen kann das es da Unten schon mal sehr gestunken hätte, aber das nur am Rande.
Die ältere Damen klagte mir kontinuierlich Ihr Leid, das die da "unten" Ferkel wären und das es ja nichts bringen würde wenn Sie sich selber als Ausländerin über andere Ausländer beschweren würde. Das müssten wir Deutschen machen, dann hätte das mehr Gewicht.
Dabei legte die Dame eine für mich ziemlich übertriebene Körpersprache an den Tag und ich musste die ganze Zeit an Mister Miagi aus Karate Kid denken, der mit Hilfe von Essstäbchen eine Stubenfliege gefangen hat.
Im späteren Gespräch meinte die Frau ernsthaft noch, eigentlich müsste man solche Leute erschiessen die so ekeliges Zeugs essen und wegschmeissen. Da machte ich doch kurzfritig große Augen. Als ich später über das Gespräch nachdachte musste ich aber irgendwie beruhigend festellen, das nicht nur deutsche Rentner Gift und Galle versprühen können und das wir alle doch nicht so große Unterschiede haben. Nächstenliebe und Verständnis versprühende Menschen gibt es doch überall.
Abonnieren
Posts (Atom)